Vor ein paar Tagen schrieb die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche einen Gastbeitrag in der FAZ:
„Schluss mit der Selbsttäuschung in der Energiepolitik“:
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/katherina-reiche-in-der-f-a-z-schluss-mit-der-selbsttaeuschung-in-der-energiepolitik-accg-200707552.html
Der Text findet sich auch auf der Seites des Ministeriums:
https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Artikel/Energie/ehrlich-und-effizient-die-energie-strategie-fuer-deutschland.html
Auch Stefan von Energie und Outdoor Chiemgau berichtet darüber: https://www.youtube.com/watch?v=bkT4clvUS-Y
Wenngleich die Ausrichtung begrüßenswert ist, die Selbsttäuschung zu beenden, so geht Frau Reiche noch lange nicht so weit, wie es eigentlich passend wäre. In ihrem Artikel findet sich beispielsweise kein Hinweis auf gesundheitliche Schäden durch Infraschall von Windkraftanlagen oder ähnliches. Die „Erneuerbaren“ sind eben nicht einfach nur „erneuerbar“, oder „grün“ oder gar „gut“.
Ein Artikel, der auf gesundheitliche Probleme wie Infraschall eingeht ist beispielsweise dieser hier: https://indepnews.org/de/auswirkungen-von-windkraftanlagen/
Die massive Täuschung durch den Klimawahn und die „Energiewende“ vergleiche ich mal mit einer Zwiebel.
Gut, daß Frau Reiche den Mut zeigt, eine Schicht der Lügenzwiebel zu lüften oder auch ganz zu entfernen.
Darunter finden sich aber weitere Schichten.
Und die im Artikel von Frau Reiche angedeutete Ausrichtung auf Fusionskraftwerke oder kleine Atomreaktoren ist jetzt schon absehbar reine Energieverschwendung und eine weitere Selbsttäuschung. Aber von anderen Visionen zu schreiben wird Frau Reiche vermutlich gar nicht erst gestattet.